Gartenliegen - Sonnenliegen und Relaxliegen, verstellbar
UNSERE
SHOWROOMS
Machen Sie sich selbst einen Eindruck von der gesamten Stoff- und Lederauswahl, sowie den Produktneuheiten und finden Sie bei unseren Kollektionen ihr neues Lieblingsstück in einem unserer Showrooms in ganz Deutschland.
Bei einer Gartenliege entscheidet die Verstellmechanik über die Nutzung. Wer liest, braucht eine steilere Rückenlehne als wer sonnt; wer beides tut, braucht eine Liege, die sich stufenweise dazwischen einstellen lässt. Unsere Modelle reichen von der klassischen Sonnenliege bis zur Doppelliege für zwei.
Die Verstellung: der wichtigste Unterschied
Drei Positionen sollte eine Gartenliege können:
- Flach zum Sonnen und Schlafen.
- Halb aufgerichtet zum Lesen – etwa 30 bis 40 Grad. Das ist die Position, in der man am längsten liegt, und die, für die viele günstige Liegen keine Raste haben.
- Steil zum Sitzen, etwa für ein Gespräch oder ein Getränk.
Achten Sie darauf, wie viele Raststufen ein Modell hat und ob sie sich im Liegen erreichen lassen. Bei Liegen, deren Verstellung man nur im Stehen bedienen kann, wird faktisch nur eine Position genutzt.
Sonnenliege, Relaxliege oder Doppelliege?
- Sonnenliege – schmal, meist mit Rollen, zum Umstellen der Sonne nach. Die flexibelste Variante.
- Relaxliege – breiter, mit stärker gepolsterter Fläche und Armlehnen. Bequemer zum Lesen, dafür schwerer.
- Doppelliege – Liegefläche für zwei Personen, oft mit Sonnendach. Siehe Doppelliegen.
- Daybed – die Lounge-Variante mit umlaufender Rückenlehne, mehr Möbel als Liege. Siehe Daybeds.
Maße und Platzbedarf
Unsere Modelle haben Liegeflächen mit 60 bis 80 cm Tiefe und Höhen von 35 bis 42 cm. Für die Planung:
- Eine ausgeklappte Liege braucht etwa 200 cm Länge – prüfen Sie das gegen die Tiefe Ihrer Terrasse.
- Neben der Liege sollten 50 cm frei bleiben, damit man bequem ein- und aussteigen kann.
- Bei zwei Liegen nebeneinander rechnen Sie 40 cm Abstand für einen Beistelltisch dazwischen.
Eine niedrige Liegehöhe von 35 cm liegt tiefer und wirkt ruhiger im Raum; 42 cm erleichtern das Aufstehen deutlich.
Was „wetterfest" bei einer Liege bedeutet
Eine Gartenliege steht in der Regel dort, wo die meiste Sonne ist – das ist die härteste Belastung für Textilien im ganzen Sortiment. Deshalb ist bei Liegen die Lichtechtheit die entscheidende Kennzahl.
Sie wird auf der Blauwollskala von 1 bis 8 angegeben. Für Außentextilien gilt Stufe 6 und höher als empfehlenswert; unter Stufe 3 sind Gewebe für dauerhafte Sonne nicht geeignet.
Unsere Gestelle sind korrosionsgeschützt, die Polster wasserdurchlässig, sodass sie nach einem Schauer abtrocknen. Wetterfest heißt aber nicht wetterunabhängig: Auflagen gehören bei anhaltendem Regen ins Trockene, und über den Winter sollte die Liege abgedeckt oder eingelagert werden. Frost und Dauerfeuchte beanspruchen Material stärker als Sonne – auch wenn Sonne der sichtbarere Faktor ist.
Rollen: der unterschätzte Komfortfaktor
Eine Liege, die man allein bewegen kann, wird über den Tag zwei- bis dreimal umgestellt. Eine, die zwei Personen braucht, bleibt stehen, wo sie steht. Wenn Ihre Terrasse Fugen oder einen Höhenversatz hat, achten Sie auf Rollendurchmesser – kleine Rollen bleiben in Fugen hängen.
Passende Kategorien
Liegeflächen für zwei: Doppelliegen und Daybeds. Sitzmöbel: Gartensessel, Gartensofas, Gartenecksofas. Beistelltische unter Gartentische. Ein Hängesessel als Alternative zum Liegen: Outdoor Hängesessel. Alles im Überblick: Gartenmöbel.


















